Körperpsychotherapie



Körperpsychotherapeutin bietet dir einen einzigartigen Weg, um deine inneren Ressourcen zu entdecken und in deine Kraft zu kommen.
In der Körperpsychotherapie arbeiten wir über das Gespräch und auch mit dem Körper. Es kann zum Beispiel sein, dass dich derzeit ein körperliches Problem belastet. Wir gehen mit dem, was ist, und schauen auf deine körperlichen Symptome und gleichzeitig sind wir im Gespräch über deinen Alltag und die Dinge, die dich derzeit psychisch belasten. Häufig kann man einen Zusammenhang zwischen körperlichen und psychischen Problemen finden. Es kann darum gehen, dass du mehr mit deinen Gefühlen in Kontakt kommst und vielleicht auch in einer Sitzung ein bestimmtes Gefühl (auch körperlich) zum Ausdruck bringen möchtest. Dies kann zum Beispiel eine tief sitzende Wut sein, die vielleicht einmal so richtig rausgelassen werden will. In der Körperpsychotherapie gibt es viel kreativen Raum, um mehr zu sich selbst zu finden und somit besser mit Belastungen im Leben zurechtzukommen. 

Biodynamische Körperpsychotherapie hat einen tiefenpsychologisch fundierten Ansatz. Das heißt, dass in Gesprächen auch Bezug auf Erlebnisse aus der Kindheit genommen werden kann. Es kann darum gehen, was dir in deiner Kindheit gefehlt hat. Dies kann auf eine Art nachgelebt werden. Beispielsweise kann das Gehalten werden (Halt der Mutter) aus der Kindheit noch einmal erlebt werden. Dabei wird das Gefühl des Gehalten seins in der Therapie körperlich und auch emotional erlebt. Es wird dadurch in den Körper und dein Bewusstsein integriert und kann zu einem Gefühl von mehr Halt im Leben führen. 


Eine wichtige Basis der Körperpsychotherapie ist es, eine gute Beziehungserfahrung erleben zu können. Es geht darum einen Ort zu erleben, an dem man einfach sein kann und mit seinen Themen gehört, gesehen, akzeptiert und angenommen wird. Zu erleben, wie es ist, im Gegenüber einen wohlwollenden, herzlichen Menschen zu haben, sodass man immer mehr zu sich  

selbst stehen kann. Dadurch können alte Muster abgelegt werden. Es kann sein, dass die alten, einschränkenden Werte, die man im Elternhaus oder auch in der Gesellschaft erlernt hat, losgelassen werden können. Ein Beispiel für ein entstandenes Muster kann ein starker innerer Kritiker sein, der alles abwertet und schlecht macht, was man selbst tut. Oder es kann eine Art Minderwertigkeitskomplex sein, der in einem steckt und im jetzigen Leben einfach nicht hilfreich, sogar einschränkend ist. In der Therapie geht es dann darum, diese Muster zu erkennen, einzusortieren, wie sie entstanden sind und sie dann dadurch loslassen zu können. Du kannst dabei verstehen, was in der Kindheit vermeintlich einmal wichtig gewesen ist, aber im jetzigen Leben nur noch einschränkend ist und die eigene Entfaltung im Leben verhindert. Durch die Therapie kann dann ein besseres Selbstwertgefühl entstehen, dass dir zu mehr Lebensenergie verhilft.


Wenn du mehr über Körperpsychotherapie erfahren willst, lies gerne auf meinem Blog weiter